Wir stellen uns vor

Über uns

Unser Verein wurde bereits 1950 in Schlieren gegründet und während vielen Jahren konnten Hundebesitzer den Umgang mit ihrem treuen Freund erlernen und die Freizeit mit dem Hund und Gleichgesinnten verbringen. Die Interessen im Hundesport haben sich in den letzten Jahren stark verändert und viele Hundbesitzer wollen etwas mit ihrem Hund unternehmen und vor allem Spass haben.

Wir konzentrieren uns mehrheitlich auf Agility. Da wir keinem Verband angeschlossen sind verstehen wir uns als Familien- und Funclub! 

Zurzeit sind wir 23 Aktiv-, 11 Passiv- und 8 Ehrenmitglieder.

Bei uns sind alle Hunde willkommen! Wir machen keinen Unterschied zwischen Rassehunden und Mischlingen, Anfängern und Hundesportprofis. Wir legen Wert auf eine saubere und hundegerechte Ausbildung, bei der alle Beteiligten viel Spass haben sollen. Unter der Rubrik 'Verein' findet man unsere Angebote für Anfänger und Fortgeschrittene.

Unser Clubhaus

Das alte Schützenhaus verfügt über einen Aufenthaltsraum, eine kleine Küche und Mehrzweckraum, in dem unter anderem unsere Utensilien wie Sprünge und Hindernisse, sowie Werkzeuge für den Gartenunterhalt untergebracht sind.
Wir haben begonnen, das 'Stübli' sanft zu renovieren, um den Aufenthalt noch angenehmer zu machen.

Statuten des HDVA

  Inhaltsverzeichnis

Name, Sitz und Zweck Seite1
1.1 Name und Sitz 1
1.2 Zweck des Vereins 1
2. Mitgliedschaft 1
2.1 Aktivmitglieder 1
2.2 Passivmitglieder 2
2.3 Kollektiv Mitglieder 2
2.4 Ehrenmitglieder 2
2.5 Beitritt / Aufnahme 2
2.5.1 Beitrittserklärung 2
2.5.2 Aufnahme der Mitglieder 2
2.6 Austritt / Ausschluss 3
2.6.1 Austritt aus dem Verein 3
2.6.2 Ausschluss aus dem Verein 3
2.7. Rechte und Pflichten 3
2.7.1 Veranstaltungen 3
2.7.2 Versammlungen 4
2.7.3 Stimmrecht 4
2.7.4 Beiträge 4
3. Organisation 5
3.1 Organe des Vereins 5
3.2 Die Generalversammlung 5
3.2.1 Ordentliche GV 5
3.2.2 Ausserordentliche GV 5
3.2.3 Aufgaben GV 6
3.2.4 Anträge an GV 6
3.2.5 Beschlussfähigkeit 6
3.3 Mitgliederversammlung 6
3.4 Der Vorstand 7
3.4.1 Zusammensetzung Vorstand 7
3.4.2 Aufgaben / Kompetenzen 7
3.4.3 Wahl und Wiederwahl / Amtsdauer 8
3.5 Die Dressurleitung 8
3.5.1 Obmann/in / Übungsleiter 8
3.5.2 Wahl / Dressurleitung 9
3.5.3 Entschädigung Dressurleitung 9
3.6 Rechnungsrevisoren 9
3.7 Publikationsorgan 10
3.7.1 Offiz. Publikationsorgan 10
3.7.2 Redaktion 10
3.7.3 Finanzen der Zeitung 10
3.8 Übungsgelände 11
4. Finanzen 11
4.1 Einnahmen des Vereins 11
4.2 Haftung des Vereins 11
4.3 Geschäftsjahr 11
5. Dressurwesen und Prüfungen 12
5.1 Dressurwesen / Verantwortlichkeit  12
5.2 Übungsleiter  12
5.2.1   Ausbildung Übungsleiter 12
5.2.2   Wahl der Übungsleiter 12
5.2.3   Aufgaben der Übungsleiter 12
5.3 Prüfungen 13
5.3.1 Prüfungsordnung 13
5.3.2 Richter und Ordner 13
6. Statutenänderungen 13
6.1      Zuständigkeit für Statutenänderungen 13
7.        Auflösung des Vereins 13
7.1      Auflösung von Gesetzes wegen 13
7.2      Freiwillige Auflösung 13
7.3      Vermögensverteilung bei Auflösung 14
8.        Übergangs-/ Schlussbestimmungen 14
8.1      Geltendes Recht 14
8.2      Inkrafttreten 14

 

1.    Name, Sitz und Zweck
1.1   Name und Sitz:
Unter dem Namen „HDVA, Hunde-Dressur-Verein Altstetten“ hat sich ein Verein im Sinne ZGB gebildet. Sitz des Vereins ist Zürich Altstetten.
1.2    Zweck des Vereins:
Zweck des Verein ist es, die zweckmässige Haltung und Erziehung von Hunden zu fördern, kameradschaftlich den Hundesport zu betreiben und die Geselligkeit zu fördern.Insbesondere befasst sich der HDVA mit:

1. Beratung und Vermittlung beim Kauf von Hunden
2. Durchführung von Vorträgen und Demonstrationen
  zwecks Aufklärung über richtige Hundehaltung
3. Durchführung regelmässiger Dressurübungen
4. Durchführung von Leistungsprüfungen
5. Ausbildung von Übungsleitern und Richtern
6. Durchführung von geselligen Anlässen
7. Herausgabe einer Publikation an die Mitglieder
8. Zusammenarbeit mit Behörden, Vertretung der Interessen der Mitglieder und Förderung
  der Prinzipien des Tierschutzes

 

2.    Mitgliederschaft
2.1    Aktivmitglieder Aktivmitglied kann jede in bürgerlichen Ehren und Rechten stehende Person werden, die aktiv an den Tätigkeiten des Vereins teilhaben will. Jugendliche unter 18 Jahren bedürfen der Einwilligung der Eltern und der Zustimmung des Vorstandes, um an den Aktivitäten des Vereins teilzunehmen. Voraussetzung für die Aktivmitgliedschaft von Hundehaltern ist das Bestehen einer Haftpflichtversicherung, bei welcher die Haftung des Tierhalter im Sinne OR gedeckt ist.

2.2 Passivmitglieder Passivmitglied kann jede in bürgerlichen Ehren und Rechten stehende Person werden, die nicht aktiv am Vereinsgeschehen teilnehmen will. Die Passivmitgliedschaft steht insbesondere Gönnern unseres Vereins offen.

2.3 Kollektivmitglieder
Kollektivmitglieder können Firmen und Selbständigerwerbende werden. Sie erhalten gleiche Rechte wie Passivmitglieder. Zusätzlich stehen ihnen in der Vereinszeitung und auf Veranstaltungsplänen Werbezeilen zu besonders günstigen Bedingungen zu.


2.4 Ehrenmitglieder
Mitglieder, die sich für den Verein besonders verdient gemacht haben können auf Antrag durch die Generalversammlung zu Ehrenmitglieder ernannt werden.


2.5     Beitritt / Aufnahme

2.5.1  Beitrittserklärung Die Beitrittserklärung ist schriftlich einzureichen an die Adresse des Präsidenten oder des Vorstandes. Durch Abgabe der Beitrittserklärung verpflichtet sich das Mitglied, den Prinzipien des Vereins, insbesondere einer verantwortungsbewussten Tierhaltung, nachzuleben.

2.5.2
  Aufnahme der MitgliederDie Aufnahme der Mitglieder ist Sache der Generalversammlung. Bis zur Bestätigung der Aufnahme durch die GV wird das neue Mitglied durch den Vorstand provisorisch aufgenommen. Die Aufnahme ist erfolgt, wenn mindestens 2/3 der anwesenden Mitglieder diese bestätigen.

    2.6 Austritt / Ausschluss
    2.6.1 Austritt aus dem Verein
    Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, Austritt oder Ausschluss aus dem Verein.Der Austritt ist schriftlich auf Ende des Kalenderjahres an den Präsidenten zu richten. Beiträge des laufenden Jahres bleiben in jedem Fall geschulden.

    2.6.2 Ausschluss aus dem Verein
    Mitglieder, die Ihren Verpflichtungen gegenüber dem Verein nicht nachkommen, den Grundsätzen des Vereins nicht nachleben (insbesondere Tierhaltung) oder gegen den sportlichen Anstand und den kameradschaftlichen Geist verstossen, können durch Mehrheitsbeschluss des Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden. Ist eine Mitglied mit diesem Entscheid nicht einverstanden, entscheidet die Generalversammlung auf Antrag endgültig. Ein Ausschluss bewirkt die sofortige Einstellung aller Verbindlichkeiten des Vereins. Eine Publikation im offiziellen Organ des Vereins kann erfolgen.


    2.7 Rechte und Pflichten
    2.7.1
    Veranstaltungen
    Veranstaltungen des Vereins stehen allen Mitgliedern gleichermassen offen. Zur Teilnahme an den regelmässigen Dressurübungen und Leistungsprüfungen ist jedes Aktivmitglied berechtigt ungeachtet seiner persönlichen Ausbildungsziele. Über die Teilnahme an speziellen Übungen einzelner Leistungsgruppen (zu Beispiel Training auf spezielle Prüfungen ) entscheidet der Obmann auf Grund des Ausbildungsstandes.Eine Pflicht zur regelmässigen Übungsteilnahme oder Mindestzahl jährlich zu absolvierender Übungen existiert nicht. Die aktiven Mitglieder sind aber gehalten die Bemühungen der Übungsleiter durch möglichst regelmässige Teilnahme zu unterstützen. Alle geselligen Veranstaltungen (Ausflüge, Vorträge, Chlausabend etc. ) stehen allen Aktiv- und Passivmitgliedem gleichermassen offen.

    2.7.2 Versammlungen
    Jedes Mitglied ist zur Teilnahme an den Versammlungen des Vereins berechtigt.Angehörige der Mitglieder können als Gäste ohne Stimmrecht an den Versammlungen teilnehmen. Ebenso hat der Vorstand das Recht, Gäste, die unserem Verein wohlgesonnen sind, zu den Versammlungen einzuladen.

    2.7.3 Stimmrecht
    Zur Stimmabgabe ist jeden an der Versammlung anwesende Mitglied berechtigt. Vertretung bei der Stimmabgabe ist unzulässigBei Abstimmungen an Versammlungen hat jedes Aktiv- oder Passivmitglied eine Stimme. Kollektivmitglieder haben ebenfalls eine Stimme.Im Normalfall entscheidet das einfache Mehr. Für die Aufnahme von neuen Mitgliedern, sowie für die freiwillige Auflösung des Vereins und für die Änderung von Statuten sind jedoch 2/3 der anwesenden gültigen Stimmen nötig.Der Vorstand ist stimmberechtigt. Bei Stimmengleichheit entscheidet der amtierende Präsident durch Stichentscheid.

    2.7.4 Beiträge
    Die Höhe der Mitgliederbeiträge werden durch die Generalversammlung festgesetzt. Sie sollen so angesetzt werden, dass sie für jedermann erschwinglich sind.Die Beiträge gelten pro Vereinsjahr und sind innert 30 Tagen nach der Generalversammlung geschuldet.Aktivmitglieder sind gehalten, Ihre Beiträge vor Beginn der Übungssaison zu entrichten.Ehrenmitglieder, Vorstand, gewählte Übungsleiter und Hüttenwart sind von der Beitragspflicht entbunden. Die Generalversammlung kann auf Antrag weitere Personen, die sich während dem Rechnungsjahr für den Verein besonders bemühen und verdient machen, von der Beitragspflicht befreien.In begründeten Härtefällen kann der Vorstand Mitglieder einen Jahresbeitrag reduzieren oder ganz erlassen ( Krankheit, Schicksalsschläge etc.). In diesen Einzelfällen entscheidet der Vorstand abschliessend.Mitglieder, welche Ihre Beiträge nicht fristgemäss entrichten werden durch den Kassier/Kassierin gemahnt. Ist die Mahnung erfolglos und der Beitrag bis Mitte Jahr nicht bezahlt, entscheidet der Vorstand über den Ausschluss.Aktivmitglieder, welche nach dem 1.7. des Jahres eintreten erhalten auf den laufenden Mitgliederbeitrag eine Reduktion. Die Höhe der Reduktion wird durch die Generalversammlung bestimmt.

    3. Organisation
    3.1 Organe des Vereins
      Die Organe des Vereins sind:
    1. Die Generalversammlung
    2. Die Mitgliederversammlung
    3. Der Vorstand
    4. Die Dressurleitung
    5. Die Rechnungsrevisoren


    3.2
        Die Generalversammlung
    3.2.1   Ordentliche Generalversammlung
    Die Generalversammlung wird ordentlicherweise einmal pro Jahr einberufen, und zwar im ersten Quartal des Vereinsjahres. Die Einladung erfolgt durch persönliche Einladung der Mitglieder mindestens 4 Wochen vor dem Versammlungstag unter Beilage der Traktandenliste. Jahresbericht, Jahresrechnung und Budget können den Mitglieder mit der Einladung zugestellt werden und müssen in diesem Falle an der Versammlung nicht verlesen werden, es sei den, dies wird durch anwesende Mitglieder verlangt.

    3.2.2
       Ausserordentliche Generalversammlung
    Ausserordentliche Generalversammlungen können durch den Vorstand einberufen werden, wenn unaufschiebbare Geschäfte einen Entscheid der Mitglieder verlangen.Ebenfalls einberufen werden kann eine ausserordentliche Generalversammlung auf Antrag von mindestens einem Viertel aller Mitglieder. Dieser Antrag ist dem Vorstand schriftlich einzureichen, der dann für die Einberufung der Versammlung besorgt ist. Es gelten für diesen Fall die gleichen Fristen wie bei der ordentlichen Generalversammlung.

    3.2.3 Aufgaben GVAufgaben der Generalversammlung sind:

    1. Wahl der Stimmenzähler
    2. Abnahme des Protokolls der letzten Generalversammlung
    3. Abnahme der Jahresbeichte des Präsidenten und des Obmannes
    4. Abnahme der Jahresrechnung und Entlastung des Kassiers/Kassierin
    5. Abnahme des Budget für das laufende Vereinsjahr
    6. Abnahme des aktuellen Jahresprogrammes
    7. Aufnahme neuer Mitglieder und Entgegennahme der übrigen Mutationen
    8. Wahlen von     
      a) Vorstand
      b) Dressurleitung und Übungsleiter
      c) Platzwart / Hüttenverantwortliche
      d) Rechnungsrevisoren.
    9. Festsetzung der Jahresbeiträge
    10. Anträge an die GV
    11. Verschiedenes

    3.2.4 Anträge an die Generalversammlung
    Anträge an die Generalversammlung sind spätestens 2 Wochen vor der Generalversammlung schriftlich dem Vorstand einzureichen. Über verspätet eingereichte Anträge kann an der Versammlung nicht entschieden werden, es sei denn, die Versammlung wünscht einen solchen Entscheid ohne Gegenstimme.

    3.2.5 Beschlussfähigkeit
    Jede statuarisch einberufene Generalversammlung ist beschlussfähig ungeachtet der Zahl anwesender Stimmen.


    3.3 Mitgliederversammlung

    Mitgliederversammlungen dienen der Orientierung der Mitglieder und der Entgegennahme von Anregungen aus dem Mitgliederkreis. Sie werden einberufen, wenn Geschäfte dies verlangen.An Mitgliederversammlungen können keine Entscheide gefällt werden, die in die Kompetenz der Generalversammlung fallen.Mitgliederversammlungen sind möglichst frühzeitig, mindestens aber 3 Wochen vor der Versammlung schriftlich oder durch geeignete Publikation einzuberufen.


    3.4 Der Vorstand
    3.4.1 Zusammensetzung Vorstand
    Der Vorstand setzt sich aus mindestens 3 Mitgliedern* zusammen. Gewählt werden der Präsident und der Obmann einzeln, die übrigen Mitglieder einzeln oder in Globo. Der Vorstand konstituiert sich selbst.

    Der Vorstand setzt sich zusammen aus:

    1. Der Präsident
    2. Der Obmann, zugleich Vize Präsident
    3. Der Kassier
    4. Der Aktuar
    5. Die Beisitzer, wovon mindestens 2 aus dem Kreis der Übungsleiter stammen sollen.Bei Bedarf kann der Vorstand durch weitere Mitglieder ergänzt werden, welche für besondere Arbeiten benötigt werden. Diese können sowohl durch die Generalversammlung bestimmt, wie auch durch den Vorstand zur Mitarbeit aufgenommen werden.

    3.4.2 Aufgaben / Kompetenzen
    Die Obliegenheiten des Vorstandes umfassen neben der allgemeinen Wahrung der Vereinsinteressen, auch die folgenden Aufgaben:

    1. Der Präsident vertritt den Verein nach aussen, leitet die Versammlungen und Sitzungen und erstellt einen jährlichen Bericht über die Aktivitäten.
    2. Der Obmann leitet das Dressurwesen und ist verantwortlich für Übungsbetrieb und die Übungsleiter. Er organisiert, zusammen mit seinen Leuten, Prüfungen und andere Veranstaltungen mit den Hunden und sorgt für reibungslosen Ablauf des Betriebes auf dem Übungsplatz. Der Generalversammlung legt er jeweils einen Bericht über seinen Bereich, sowie einen Entwurf für das neue Jahresprogramm vor.Der Obmann ist technischer Leiter des Vereins.
    3. Der Kassier / die Kassierin fuhrt die Vereinsrechnung mit persönlicher Haftung für die ihm anvertrauten Gelder. Er besorgt das Inkasso der Beiträge, überwacht die Ausstände, und erstellt auf Ende des Vereinsjahres zu Händen der Generalversammlung die Jahresrechnung und das Budget. Er ist ausserdem für termingerechtes Aufbieten der Rechnungsrevisoren besorgt.
    4. Der Aktuar führt die Vereinsakten und die Mitgliederlisten. Er unterstützt den Präsidenten durch Sekretariatsarbeiten und steht dem Obmann bei Prüfungen für die administrative Abwicklung zur Verfügung.
    5. Die Beisitzer beteiligen sich an allen Arbeiten des Vorstandes und unterstützen vor allem Präsident und Obmann bei ihrer Arbeit. Der Präsident kann Beisitzer auch mit einem bestimmten Ressort betrauen.
    6. Der Vizepräsident unterstützt in seiner Eigenschaft den Präsidenten.Rechtsverbindliche Unterschrift führt der Präsident zusammen mit dem Aktuar oder Kassier ( Kollektiv ) .In Abwesenheit des Präsidenten zeichnet der Vizepräsident zusammen mit Kassier oder Aktuar.Der Vorstand hat eine finanzielle Kompetenz im Rahmen eines durch die GV festzusetzenden Betrages.

    3.4.3   Wahl und Wiederwahl / Amtsdauer Zur Arbeit im Vorstand kann jedes Aktiv- oder Passivmitglied gewählt werden. Die Amtsdauer beträgt ein Jahr, Wiederwahl ist möglich. Vorstandsmitglieder, welche sich nicht mehr zur Wiederwahl stellen sind in Anbetracht der kurzen Amtsdauer gehalten, ihren Rücktritt 3 Monate vor der Generalversammlung zu erklären.


    3.5
          Die Dressurleitung
    3.5.1   Obmann / Übungsleiter Der Obmann leitet den Übungsbetrieb, organisiert Prüfungen und führt diese nach geltenden Regiementen durch. Im obliegt im Besonderen:

    1. Erstellen des Jahresprogrammes
    2. Einsatz, Ausbildung und Betreuung der Übungsleiter
    3. Einsatz des Hüttenwartes und des Hilfspersonals
    4. Organisation und Durchführung von Leistungsprüfungen und Einsatz von Richtern
    5. Überwachung und Massnahmen im Dressurbetrieb
    6. Orientierung der Mitglieder im Bereich der Tierhaltung und Pflege
    7. Beratung der MitgliederDie Übungsleiter unterstützen den Obmann bei seiner Tätigkeit und fordern mit Ihrem Einsatz Hund und Hundehalter bestmöglich.

    3.5.2 Wahl Dressurleitung
    Gewählt wird durch die Generalversammlung:

    1. Der Obmann (gleichzeitig Vorstandsmitglied des Vereins )
    2. Die Übungsleiter
    3. Der Hüttenwart

    Voraussetzung für die Wahl als Übungsleiter ist, dass die Anwärter ihre Ausbildung als Übungsleiter abgeschlossen haben.Der Obmann kann Übungsleiteraspiranten interimsweise in sein Korps aufnehmen und diese nach Abschluss der Ausbildung der Generalversammlung zur Wahl vorschlagen.

    3.5.3 Entschädigungen Dressurleitung
    Die Generalversammlung entscheidet über Entschädigungen für Obmann, Übungsleiter und Hüttenwart.


    3.6 Rechnungsrevisoren
    Die Rechnungsrevisoren werden durch die Generalversammlung gewählt. Ihre Amtszeit ist drei Jahre, Wiederwahl möglich.Im ersten Jahr der Amtsdauer ist der Gewählte Ersatzrevisor, welcher nur zum Einsatz kommt bei Ausfall des 1. oder 2. Revisor.Im zweiten Jahr der Amtsdauer ist der Gewählte 2. Revisor, welcher zusammen mit dem 1. Revisor die Jahresrechnung prüft.Im dritten Jahr der Amtsdauer ist der Gewählte 1. Revisor, welcher für die Abnahme der Jahresrechnung und den Bericht an die Generalversammlung verantwortlich ist. Zusammen mit dem 2. Revisor prüft er die Richtigkeit der Buchführung und die Belege, überprüft Rechtmässigkeit der Ausgaben und stellt der Generalversammlung Antrag in Bezug auf die Abnahme der Rechnung und die Entlastung des Kassiers.

    3.7 Publikationsorgan
    3.7.1
    Offizielles Publikationsorgan
    Der Verein kann eine Zeitschrift für die Mitglieder herausgeben. Ist dies der Fall, gilt diese Zeitschrift gleichzeitig als offizielles Publikationsorgan. Mitteilungen an die Mitglieder sind rechtsgültig erfolgt, wenn diese in der Vereinszeitung termingerecht veröffentlicht werden.Insbesondere sind Einladungen zu Mitgliederversammlungen, Prüfungen und Veranstaltungen rechtsgültig erfolgt durch Veröffentlichung im offiziellen Publikationsorgan. Einladungen zu Generalversammlungen sind jedoch in jedem Fall den Mitgliedern einzel zuzustellen.Inhaltlich soll sich die Zeitung auf den Bereich des Vereinszweck beschränken. Sie soll insbesondere politisch und konfessionell neutral sein.

    3.7.2 Redaktion
    Falls der Verein eine eigene Zeitschrift veröffentlicht, kann eine Redaktion durch die Generalversammlung gewählt werden. Über Entschädigung für Redaktionsarbeit entscheidet die Generalversammlung. Ebenfalls ist es möglich, die Redaktion durch Mitglieder des Vorstandes betreuen zu lassen.

    3.7.3 Finanzen der Zeitung
    Die Vereinszeitung wird durch den Verein finanziert im Rahmen des Jahresbudgets.Im weiteren kann eine Finanzierung durch Inserate oder andre Beiträge Dritter erfolgen.

    3.8 Übungsgelände
    Der Verein ist bemüht, für seine Mitglieder ein geeignetes Gelände für die Dressurübungen bereit zu halten. Das Gelände steht allen Mitgliedern zur Verfügung im Sinne von Art. 2.2 - Der Verein haftet nicht für Schäden, welche Vereinsmitglieder bei der Benutzung des Geländes erleiden.Für die Haftung gemäss Gesetz aus dem Betrieb des Geländes schließt der Verein eine Haftpflicht - Versicherung ab. Weitergehende Haftung wird abgelehnt. Ebenso abgelehnt wird jede Haftung für Schäden , welche Mitglieder bei der Nutzung des Geländes oder der Hütte ausserhalb der offiziellen Übungen erleiden.


    4. Finanzen
    4.1. Einnahmen des Vereins
    Der Verein finanziert seine finanziellen Verpflichtungen durch Mitgliederbeiträge, Eintrittsgebühren, Erlös aus Veranstaltungen und aus freiwilligen Zuwendungen.

    4.2 Haftung des Vereins
    Für die Verbindlichkeiten des Vereins haftet lediglich das Vereinsvermögen. Jede persönliche Haftung der Mitglieder oder der Organe des Vereins ist ausgeschlossen.

    4.3 Geschäftsjahr
    Das Rechnungsjahr stimmt mit dem Kalenderjahr überein. Die Amtsperioden beginnen und enden jeweils mit dem Tag der Generalversammlung.


    5. Dressurwesen und Prüfungen
    5.1
    Dressurwesen / Verantwortlichkeit
    Der Obmann trägt die Verantwortung für den Übungsbetrieb, das Dressurwesen und alle anderen Veranstaltungen, an denen Hunde beteiligt sind. Er leitet insbesondere die Dressurübungen, setzt die Übungsleiter ein, überwacht Betrieb und Fortschritte, organisiert Leistungsprüfungen und sorgt für Hütte und Übungsplatz. Für letzteres steht ihm der Hüttenwart zur Seite.Ausserdem unterstützt er den Präsidenten bei der Vertretung der Vereinsinteressen und berät die Mitglieder in Sachen Hundehaltung und Hundeerziehung.

    5.2 Übungsleiter
    5.2.1
    Ausbildung Übungsleiter
    Der Obmann ernennt Übungsleiteraspiranten und ist besorgt für die Ausbildung, sei es durch vereinsinteme Förderung oder durch Vermittlung von Kursbesuchen. Er verfolgt den jeweiligen Ausbildungsstand.Ausserdem überwacht der Obmann laufend den Ausbildungsstand gewählter Übungsleiter und sorgt, wo nötig für fachgerechte Weiterbildung.

    5.2.2 Wahl der Übungsleiter
    Übungsleiteraspiranten werden durch den Obmann rekrutiert und ausgebildet. Nach abgeschlossener Ausbildung werden Übungsleiter durch die Generalversammlung gewählt.Die gewählten Übungsleiter kommen in den Genuss der Betragsvorteile, wenn sie regelmässigen Einsatz leisten.Der Obmann kann aus dem Korps der gewählten Übungsleiter einen Stellvertreter ernennen, der Vorstandsmitglied sein sollte ( Beisitzer ), aber nicht muss.

    5.2.3 Aufgaben der Übungsleiter
    Übungsleiter verpflichten sich durch Annahme der Wahl zu regelmässigem Einsatz unter Leitung des Obmannes.Die Übungsleiter arbeiten bei Dressurübungen mit und Unterstützung den Obmann bei der Organisation, Vorbereitung und Durchführung von Leistungsprüfungen.

    5.3 Prüfungen
    5.3.1
    PrüfungsordnungLeistungsprüfungen werden durchgeführt durch Reglement HDVA. Bei Fehlen eines eigenen Reglementes gelten sinngemäss die entsprechenden Artikel der Prüfungsordnung der SKG.

    5.3.2 Richter und Ordner
    Betreffend Einsatz von Richtern und Übungsleiter und der Ausbildung sind die Richtlinien der SKG für den HDVA nicht bindend, auch wenn ein Anlehnung an diese allgemein angestrebt werden sollte.


    6. Statutenänderungen
    6.1 Zuständigkeit für Statutenänderungen
    Beschlüsse auf Änderung der Statuten sind Sache der Generalversammlung.


    7. Auflösung des Vereins
    7.1 Auflösung von Gesetzes wegen
    Von Gesetzes wegen wird der Verein aufgelöst, wenn der Vorstand nicht mindestens aus Präsident, Kassier und Aktuar besteht. Für die Durchführung des Übungsbetriebes ist ausserdem mindesten die Person des Obmannes Voraussetzung.

    7.2 Freiwillige Auflösung
    Über eine freiwillige Auflösung des Vereins oder die Fusion mit einer ändern Organisation bestimmt die Generalversammlung.

    7.3 Vermögensverteilung bei Auflösung
    I
    m Falle einer Auflösung des Vereins werden aus dem Vereinsvermögen alle Verbindlichkeiten geregelt. Ein allfälliger Rest ist einer noch zu bestimmenden Institution zuzuwenden, wobei das Geld entsprechen den statuarischen Zielen des HDVA verwendet werden muss.


    8. Übergangs / Schlussbestimmungen
    8.1 Geltendes Recht
    Wo diese Statuen nicht anderes vorsehen gelten die entsprechenden Bestimmungen des ZGB / OR und der übrigen schweizerischen Gesetzgebung.

    8.2 Inkrafttreten
    Diese Statuten treten mit ihrer Genehmigung durch die Generalversammlung vom 21. Oktober 1989 in Kraft. Sie ersetzen dabei die ursprünglichen Vereinsstatuten vom 9. Februar 1957 und 27. April 1968 / Statutenänderungen gemäss Beschluss der General­versammlung vom 29. Januar 1993 / Neudruck 1997,

    Zürich, 28.05.1997

     

    * Anpassung gem 68. GV 2017 vom 8.3.2018